IBM Cloud for Financial Services beschleunigt Innovationen durch Unterstützung von Red Hat OpenShift und weiteren Cloud-nativen Diensten
SAP schließt sich Ökosystem von mehr als 90 Partner und FinTechs, die die Finanzinstitute weltweit bedienen
BNP Paribas bringt Anwendungen auf die IBM Cloud for Financial Services

ARMONK, N.Y., 7. April 2021 -- IBM (NYSE: IBM) gab heute bekannt, dass die IBM Cloud for Financial Services nun auch die Unterstützung von Red Hat OpenShift und andere Cloud-Native-Services umfasst. Die branchenweit erste Cloud-Plattform für Finanzdienstleistungen wurde bereits 2019 vorgestellt und in Zusammenarbeit mit der Bank of America entwickelt. Seitdem hat IBM eine Cloud-Umgebung aufgebaut, die in der Lage ist, die Anforderungen der Finanzdienstleistungsbranche für ihre geschäftskritischen Workloads zu erfüllen und den Schutz ihrer Daten mit Compliance-Funktionen und branchenführender Sicherheit zu gewährleisten[1]. Die IBM Cloud for Financial Services unterstützt dadurch, das Risiko für Finanzinstitute, ihre Partner und FinTechs bei der Modernisierung und dem Einsatz von Anwendungen in der Cloud zu reduzieren und schnell Innovationen mit integrierten Kontrollelementen zu entwickeln, die vom gesamten Ökosystem eingehalten werden.

  • Das IBM Cloud Framework for Financial Services wurde initial in Zusammenarbeit mit der Bank of America entwickelt und bietet eine Reihe von branchenüblichen Sicherheits- und Compliance-Kontrollen, die für einen sicheren Betrieb mit bankensensiblen Daten in der Public Cloud erforderlich sind.
  • IBM baut ein starkes Partner-Ökosystem weiter aus: Neben den ersten Banken die die IBM Cloud for Financial Services nutzen (BofA, BNP Paribas, MUFG, Luminor), haben sich 90 weitere Technologiepartner verpflichtet, dem Ökosystem der IBM Cloud for Financial Services beizutreten darunter die Neuzugänge EY und Tata Consultancy Services.
  • Als Teil der heutigen Ankündigung ist SAP dem IBM Cloud for Financial Services Ökosystem beigetreten und bietet Kunden damit eine Vielzahl von Anwendungen, die über die Plattform bereitgestellt werden können.
  • Mit der allgemeinen Verfügbarkeit von IBM Cloud for Financial Services kann die Finanzdienstleistungsbranche jetzt Anwendungen mit Red Hat OpenShift erstellen, Workloads von virtuellen Maschinen migrieren und Compliance-Profile für ihre Workloads einrichten, um ihre kontinuierlichen Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
  • BNP Paribas hat beispielsweise bereits mehr als 40 Line-of-Business-Anwendungen auf die Plattform migriert und plant die Migration in Zukunft sogar noch zu beschleunigen. Der Onboarding-Prozess weiterer Partneranwendungen soll künftig noch schneller eingeleitet werden, damit Lösungen entwickelt und Transaktionen in einer sicheren Umgebung durchgeführt werden können.
  • Mit den umfassenden Verschlüsselungsfunktionen von IBM, einschließlich Confidential Computing und "Keep your own key" Technologie, gibt die IBM Cloud for Financial Services den Banken die volle Kontrolle über ihre Daten in der Cloud(1). Nicht einmal IBM selbst hat Zugriff auf diese Kundendaten.

Weitere Informationen zu IBM Cloud for Financial Services finden Sie unter: www.ibm.com/cloud/financial-services.

Die englischsprachige Originalmeldung finden Sie hier.

 

Kontakt:

Barbara Jax

IBM Unternehmenskommunikation

Mobile: +43 664 618 7237

E-Mail: barbara.jax@at.ibm.com

 

 

1 Basierend auf IBM Hyper Protect Crypto Service, dem einzigen Service in der Branche, der auf FIPS 140-2 Level 4-zertifizierter Hardware aufgebaut ist. FIPS 140-2 Security Level 4 bietet die höchste in diesem Standard definierte Sicherheitsstufe. Bei dieser Sicherheitsstufe bieten die physischen Sicherheitsmechanismen eine umfassende Schutzhülle um das kryptografische Modul mit dem Ziel, alle unbefugten Versuche eines physischen Zugriffs zu erkennen und darauf zu reagieren.